Höhenmedizin und Beratung

in München

Es ist ein phantastisches Gefühl, einen Gipfel zu erklimmen und stolz über das sich ausbreitende Panorama zu blicken. Damit Sie bei dieser Herausforderung in der Natur nicht gesundheitlich auf der Strecke bleiben, sollten Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise zu Höhenmedizin in München beraten lassen. Die Höhenberatung in München beschäftigt sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Aufenthalten in großen Höhen.

Höhenberatung in München: Wie hoch ist „hoch“?

Jeder Mensch ist unterschiedlich und je nach körperlicher Verfassung und Wetterbedingungen kann sich ein Hügel auch manchmal wie ein Berg anfühlen. Doch gesunde und fitte Wanderer sollten bis zu einer Höhe von 2.500 Metern keine größeren Beschwerden haben. Oberhalb dieser sogenannten „Schwellenhöhe“ stellt sich jedoch der Organismus um. Oberhalb von 2.500 Metern kommt es zu einer Beschleunigung des Atems und des Pulsschlags, weil der Körper versucht, den abnehmenden Sauerstoffgehalt der Luft auszugleichen.

Körper kann sich nur begrenzt an große Höhen anpassen

Nach ein paar Stunden verschwinden diese Symptome wieder und andere Anpassungsvorgänge werden ausgelöst. Bei einer Höhenberatung in München erfahren Urlauber, was sie beachten sollten, wenn es sie zum Beispiel auf die Zugspitze (2.962 m) treibt. An extreme Höhen ab 5.300 Metern kann sich der Körper nicht mehr vollständig akklimatisieren. Hier ist nur ein Kurzaufenthalt möglich.

Höhenmedizin in München: Symptome der Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit setzt sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Symptome zusammen. Neben der zunehmenden Kälte, der trockenen Luft und der erheblich höheren UV-Strahlung ist es vor allem der Sauerstoffmangel (Hypoxie), der mit zunehmender Höhe der Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers Grenzen setzt. Die Ausdauerleistungsfähigkeit nimmt um zirka 10 % pro 1.000 Höhenmeter ab. Bei Anstrengungen wie auch im Schlaf vermindert sich der Blutsauerstoffgehalt zusätzlich.

Bergsteigen ab 2.500 Metern nur mit hervorragender Kondition

Für ein Höhentrekking (2.500 – 5.500m) sollten Sie eine solide Grundlagenausdauer besitzen, für ein Höhenbergsteigen (5.000 und darüber) ist eine exzellente Kondition auf dem Niveau eines gut trainierten Leistungssportlers notwendig. Eine höhenmedizinische Untersuchung in München ist hier zuvor sinnvoll. Um der Höhenkrankheit vorzubeugen, sollte man sich daher beim Anstieg und Aufenthalt in großen Höhen gut vorbereiten – angefangen mit einem ausreichenden Training vor Urlaubsantritt.

Mit der richtigen Methode langsam an Höhe gewinnen

Bei der Höhenberatung in München gilt es, die optimale Taktik zur Akklimatisation zu finden – entscheidende Faktoren dafür sind Gehtempo, Schlafhöhenunterschied, Anstiegsgeschwindigkeit, Ernährung und die Flüssigkeitszufuhr. Detaillierten Informationen beantworten wie Ihnen gerne in unserer Praxis für Höhenmedizin in München. Unsere Höhenmediziner erklären Ihnen, woran man erkennt, dass der Körper an die jeweilige Höhe akklimatisiert ist und durch welche Symptome sich eine etwaige Höhenkrankheit bemerkbar machen kann.

Gründliche Höhenberatung in München erspart gesundheitliche Probleme

Es gibt konstitutionelle Faktoren, die das Auftreten der Höhenkrankheit begünstigen, über die Sie informiert sein sollten. In besonderen Fällen kann es sinnvoll sein, eine medikamentöse „Akklimatisationshilfe“ einzunehmen. Bei Interesse vereinbaren Sie bitte einen Termin zur Höhenberatung in München. Hier erhalten Sie auch noch detaillierte schriftliche Informationen rund um die Höhenmedizin in München.

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