KW 31 / 2008: Epidemiologische Informationen

Fischvergiftung in Norwegen aus VietnamIn der norwegischen Stadt Haugesund ist mindestens ein Bewohner nach Genuss eines in gefrorenem Zustand gekauften Fischfilets an einem gastrointestinalen Infekt erkrankt. Es handelte sich um Filet des Pangasius-Fisches, der in Vietnam gefangen, zubereitet und gefroren und dann in diesem Zustand nach Norwegen exportiert worden war. Die nachträgliche Untersuchung ergab hohe Konzentrationen von Staphylokokken- Enterotoxin und den Nachweis geringer Mengen von Vibrio cholerae. Es wird vermutet, dass der Patient an Staphylokokken-Enterotoxin erkrankt war. Fischfilet dieser Lieferung war an rund 1.000 Läden im gesamten Norwegen ausgeliefert worden. Der noch vorhandene Fisch wurde von den Behörden eingezogen.
Das Beispiel zeigt die Gefahren der modernen Nahrungsmittelherstellung und des Exports in die gesamte Welt. In Vietnam wird aktuell eine deutlich erhöhte Cholera-Aktivität beobachtet (ProMED, 28. Juli 2008).
Milzbrand in KanadaIn der kanadischen Provinz Saskatchewan wird eine erhöhte Milzbrand-Aktivität bei Bisons beobachtet. Insgesamt wurden bisher 7 verendete Bisons gefunden. Vor wenigen Wochen waren schon 14 Rinder ebenfalls am Milzbrand erkrankt und verendet. Ursache für die erhöhte Aktivität auch in den Bison-Beständen ist nach Auskunft der kanadischen Behörden ein relativ trockener Sommer in diesem Jahr. Dadurch können Gebiete, die in den letzten Jahren sehr feucht und daher für die Bisons nur schwer erreichbar waren, als Weiden genutzt werden. Der Regen der letzten Jahre hatte Sporen an die Oberfläche gespült, die eingetrocknet und jetzt von den grasenden Bisons mit der Erde aufgenommen werden. Reisende in die Nationalparks Kanadas und den Norden der USA sollten jeden direkten Kontakt mit Bisonkadavern vermeiden (ProMED, 27./28. Juli 2008).
Tollwut in Colorado, USAIm US-Bundesstaat Colorado wurden 5 Fledermäuse mit Tollwut identifiziert. Weiterhin wurden 2 Hunde und eine Katze nach dem direkten Kontakt mit tollwütigen Fledermäusen in Quarantäne gesetzt. Im letzten Jahr waren insgesamt 2 tollwütige Fledermäuse entdeckt worden. Die Fledermäuse wurden im Larimer County und in Fort Collins und Loveland nachgewiesen. Aktuell werden von den zuständigen Gesundheitsbehörden keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen empfohlen. Grundsätzlich sollten Feldermäuse, insbesondere kranke Fledermäuse, nicht berührt werden. Im Falle eines direkten Kontakts mit Fledermäusen oder mit Fledermäusen in einer Wohnung sollte ein Arzt aufgesucht werden, der dann nach den Umständen entscheidet, ob eine Postexpositions-Prophylaxe durchgeführt werden soll (ProMED, 27. Juli 2008).
Pest in Colorado, USAAm Stadtrand der Stadt Pueblo im US-Bundesstaat Colorado wurde ein totes Kaninchen gefunden, bei dem die Pest festgestellt wurde. Daraufhin wurde von den Behörden das gesamte Areal mit Präriehund-Bauten mit einem Insektizid vernebelt um die Flöhe, die die Überträger der Pest sind, abzutöten. Die Gesundheitsbehörden warnen die Bewohner, sich von allen toten Nagetieren möglichst fern zu halten, da bei einem Kontakt Nagerflöhe von den toten Nagern auf der Suche nach neuen Wirten auf den Menschen übergehen. Auch Haustiere sollten von Nagerkadavern ferngehalten werden. Insbesondere Katzen können an Lungenpest erkranken und den Erreger auch über Aerosol an den Menschen weitergeben. Die Pest kommt in weiten Gebieten des Westens der USA einschließlich der Rocky Mountains endemisch vor. Reisende in diese gesamten Gebiete Nordamerikas sollten Maßnahmen zum Schutz vor direkten Kontakten mit Nagern und vor Nagerflöhen treffen (ProMED, 27. Juli 2008).
LaCrosse Enzephalitis in den USAIm mittleren Westen der USA werden vermehrt menschliche Erkrankungsfälle von LaCrosse-Enzephalitis gemeldet. Im US-Bundesstaat Mississippi ist jetzt von mindestens 3 Erkrankungsfällen die Rede. Auch im US-Bundesstaat Virginia wurde der erste Erkrankungsfall des Jahres diagnostiziert. LaCrosse-Enzephalitis war vor der „West-Nil“-Ära die häufigste endemisch vorkommende Form der Meningoenzephalitis in Nordamerika. Sie wird durch in Wäldern brütende Stechmücken übertragen und kommt insbesondere im Mittleren Westen der USA vor. Betroffen sind in erster Linie Kinder, während bei Erwachsenen die Manifestationsrate der Infektion insgesamt sehr gering zu sein scheint. Die Enzephalitis verläuft häufig gutartig, kann aber im Einzelfall auch einen tödlichen Verlauf nehmen. Reisende in den Mittleren Westen der USA sollten bei längeren Aufenthalten in waldreichen Regionen Maßnahmen zum Schutz vor Stechmücken-Stichen (individuelle Expositionsprophylaxe) durchführen (ProMED, 27. Juli 2008).
Hand-Fuß-Mund-Krankheit in ChinaIn der nordöstlichen chinesischen Provinz Jilin sind seit 1. Mai mehr als 4.000 Menschen an der Hand-Fuß-Mund-Krankheit erkrankt. 3 Todesfälle sind bisher aufgetreten. Mehr als 90% der Erkrankten waren Kinder < 5 Jahren. In der überwiegenden Zahl der diagnostizierten Fälle wurde Enterovirus Serotyp 71 gefunden. Die Infektion scheint sich von Süden her jetzt in den Nordosten ausgebreitet zu haben. Die Infektionskrankheit wird fäkal-oral oder indirekt durch Kontaktinfektion mit infizierten Gegenständen übertragen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder und Schulkinder. Reisende in den Nordosten Chinas sollten alle Empfehlungen der persönlichen Hygiene strikt befolgen, insbesondere bei Reisen mit Kindern (ProMED, 26. Juli 2008).
Q Fieber in den NiederlandenIn der süd-niederländischen Provinz Noord-Brabant sind rund 500 Menschen akut am Q Fieber erkrankt. Dies bedeutet einen Anstieg der Erkrankungsfälle zu normalen Jahren um das 10fache. Nach den Informationen der Veterinärbehörden wird die Infektion aktuell hauptsächlich bei Ziegen beobachtet. Die genauen Übertragungswege sind allerdings unklar. Infektionen werden insbesondere während und kurz nach dem Lammen beobachtet. Der Erreger, Coxiella burnetii, ist resistent in der Umwelt und kann über Monate im Stroh oder Staub überleben. Auch Aerosolinfektionen mit kontaminiertem Staub werden immer wieder beschrieben. Reisende aus der Region Noord-Brabant mit fieberhaften Infektionen oder Pneumonie sollten auf Q Fieber untersucht werden. Bei Reisen nach Noord-Brabant sollten direkte Kontakte mit lammenden Schafen oder Ziegen vermieden werden (ProMED, 25./29. Juli 2008).
Krim Kongo Hämorrhagisches Fieber in der TürkeiIn der Türkei sind mittlerweile mehr als 40 Fälle von Krim Kongo Hämorrhagischen Fieber aufgetreten. Die endemischen Regionen liegen ausschließlich im Norden und Osten des Landes. Die Touristenregionen an der Mittelmeerküste im Süden des Landes sind bisher nicht betroffen. Mittlerweile gibt es jedoch auch einen ersten Verdachtsfall einer nosokomialen Übertragung. Eine Krankenschwester, die in einem im Westen des Landes gelegenen Krankenhaus direkten Kontakt mit einem erkrankten Patienten hatte, erkrankte 6 Tage später und ist mittlerweile in einem Krankenhaus in Ankara verstorben. Es handelt sich um den ersten bekannten nosokomialen Erkrankungsfall. Für Touristenreisende besteht weiterhin kein Infektionsrisiko. Individualreisende in die genannten endemischen Regionen sollten eine Expositionsprophylaxe zum Schutz vor Zeckenstichen durchführen. Bei Reisenden mit Fieber und mit entsprechendem Expositionsrisiko sollte das Krim Kongo Hämorrhagische Fieber ausgeschlossen werden. Bis zum Ausschluss sollten alle Sekrete und Exkrete des Patienten mit höchster Vorsicht gehandhabt werden (ProMED, 25. Juli 2008).
Botulismus in RusslandIn einem Dorf in der Region der sibirischen Stadt Irkutsk sind 9 Menschen an Botulismus erkrankt. Ein Patient ist bisher an der Infektion verstorben. Als Infektionsquelle konnte getrockneter oder geräucherter Omul, ein geschätzter Speisefisch aus dem Baikalsee, identifiziert werden. Alle Erkrankten hatten entsprechenden Fisch verzehrt. Botulismus tritt immer wieder in allen Teilen Russlands auf. Fisch ist eine der wichtigsten Infektionsquellen. Insbesondere Fisch aus privaten Quellen oder von privaten Ständen verkauft führt immer wieder zu Infektionen. Reisende in Russland sollten möglichst den Verzehr von privat hergestelltem oder privat angebotenem Fisch vermeiden (ProMED, 29. Juli 2008).
Rift Valley Fieber in SwazilandAus dem südafrikanischen Staat Swaziland wird ein Rift Valley Fieber-Ausbruch an die Internationale Tier-Organisation gemeldet. Betroffen ist bisher eine Farm. 22 Tiere sind erkrankt, davon 10 Tiere (ausschließlich tot geborene Kälber) verendet. Bisher sind keine menschlichen Erkrankungsfälle aufgetreten. Rift Valley Fieber wird in der Natur vor allem durch Stechmücken übertragen. Die Infektion des Menschen erfolgt durch Stechmücken oder, vermutlich wichtiger, durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren (Schlachten, Lammen) oder den Genuss von Milch infizierter Tiere. Meist ist das Auftreten erkrankter Tiere der Beginn einer größeren erhöhten Aktivität, so dass augenblicklich auch in den Grenzgebieten Südafrikas zu Swaziland ggf. mit einer erhöhten Infektionsgefahr zu rechnen ist. Reisende nach Südafrika sollten einen individuellen Stechmücken-Expositionsschutz durchführen und den Genuss von Milch unklarer Herkunft vermeiden (ProMED, 30. Juli 2008).
Chikungunya Fieber in MalaysiaChikungunya Fieber breitet sich weiter im südostasiatischen Bereich aus. Erkrankungsfälle werden aus dem malaysischen Staat Perak gemeldet, etwa 100 km nördlich der Hauptstadt Kuala Lumpur. Damit wird die Erkrankung immer wieder in Regionen beschrieben, die bisher nicht betroffen waren. Beim Auftreten in neuen Regionen erkranken häufig ganze Dorfgemeinschaften oder es werden Massenerkrankungen in Städten beschrieben. Chikungunya Fieber wird durch Stechmücken übertragen und kann bei Auftreten in nicht-immunen Bevölkerungsteilen zu explosionsartigen Ausbrüchen führen. Aktuell sind große Gebiete in verschiedenen Teilen Südostasiens betroffen. Reisende in diese Regionen sollten eine ganztägige Stechmücken-Expositionsprophylaxe durchführen (proMED, 30. Juli 2008).
Pest in RusslandIn der südsibirischen Teilrepublik Tuva ist bei einem Erdhörnchen die Pest diagnostiziert worden. Das Hörnchen wurde in einer abgelegenen Region krank von einem 13jährigen Jungen gefunden und nach Hause mitgenommen. Dort hatte der Großvater das Tier sofort getötet und den Jungen zum Arzt gebracht. Er wurde zur Beobachtung ein Krankenhaus eingeliefert. Die Teilrepublik Tuva grenzt im Süden an die Mongolei, in dem weiterhin viele aktive Pestherde vorkommen und jährlich Erkrankungsfälle auftreten. In der betroffenen Region werden nun von den örtlichen Seuchenbehörden Maßnahmen zur Bekämpfung einer möglichen erhöhten Aktivität der vorhandenen Naturherde durchgeführt. Die Region ist nur selten von Reisenden besucht. Ein Infektionsrisiko scheint für den Normalreisenden nicht zu bestehen. Bei Individualreisen, insbesondere Jagdaufenthalten in Sibirien, sollten jedoch Kontakte mit Nagern möglichst vermieden werden (ProMED, 30. Juli 2008).
Cholera in Guinea-BissauIm westafrikanischen Guinea-Bissau sind mehr als 600 Menschen an der Cholera erkrankt. Die Zahlen sind insbesondere seit Mitte Juli stark angestiegen, als rund 340 Erkrankungsfälle registriert wurden. Beunruhigend ist, dass Erkrankungsfälle über das ganze Land verstreut auftreten und nicht mehr auf einzelne Herde beschränkt sind. Guinea-Bissau ist kein touristisch erschlossenes Land. Ein Risiko besteht möglicherweise für beruflich Reisende, die im Rahmen von Unterstützungs- oder Hilfsprojekten sich in dem westafrikanischen Land aufhalten. Reisende nach Guinea-Bissau sollten alle Empfehlungen der individuellen Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene strikt befolgen (ProMED, 1. August 2008).
Cholera in Demokratischer Republik KongoIm Süden der Demokratischen Republik Kongo sind in der Region Bouenza im Distrikt Loudima erneut mehr als 100 Menschen an der Cholera erkrankt. Die Region war Anfang 2008 schon einmal von der Cholera heimgesucht worden mit mehr als 500 Erkrankungs- und 25 Todesfällen. Das genaue Ausmaß der Erkrankung ist bisher nicht klar, mindestens 2 Dörfer, möglicherweise jedoch weitaus mehr Ortschaften, sind vom Ausbruch betroffen. Die Region gilt nicht als Reiseregion, touristisch Reisende sind daher nicht betroffen. Die in erster Linie durch Trinkwasser übertragene Infektion könnte jedoch für beruflich im Rahmen von Hilfs- oder Unterstützungsprojekten Tätige in der Region ein Infektionsrisiko darstellen. Reisende in die Region sollten alle Empfehlungen der individuellen Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene strikt befolgen (ProMED, 1. August 2008).
Cholera in West-Papua, IndonesienIn West-Papua, dem westlichen Teil der Insel Neuguinea, hat ein Cholera-Ausbruch in einigen entlegenen Dörfern zu Unruhen in der Bevölkerung geführt. Insgesamt ist nach Angaben von Geistlichen vor Ort in der betroffenen Region von mehr als 170 Todesfällen die Rede. Der Ausbruch begann anscheinend schon im April. Die Infektionsquelle ist weiterhin unklar, jedoch wird die schlechte Qualität des vorhandenen Trinkwassers als Infektionsquelle verantwortlich gemacht. Die Region wird von Reisenden üblicherweise nicht bereist, jedoch könnten Individualreisende ggf. betroffen sein. Reisende nach Neuguinea und insbesondere in den westlichen Teil der Insel sollten daher alle Empfehlungen der individuellen Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene strikt befolgen (ProMED, 1. August 2008).
Japan Enzephalitis in IndienIn der indischen Stadt Gorakhpur im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh wird aktuell eine hohe Japan Enzephalitis-Aktivität beobachtet. In der aktuellen Übertragungssaison sind schon mehr als 370 Patienten mit der durch Stechmücken übertragenen Virusinfektion in das Krankenhaus eingewiesen worden. Rund 90 Patienten sind bisher an der Infektion verstorben. Die Krankenhaus-Verantwortlichen sprechen aktuell von täglich 8-10 Kindern, die eingewiesen werden und von 4-5 Kindern täglich, die an der Infektion versterben. Reisende in den indischen Bundesstaat und die angrenzenden Regionen sollten Maßnahmen zum Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe) durchführen. Bei längeren Aufenthalten oder bei Aufenthalten mit erhöhtem Stechmücken-Expositionsrisiko sollte vor Reiseantritt eine Impfung gegen Japan Enzephalitis durchgeführt werden (ProMED, 31. Juli 2008).
Masern in den NiederlandenSeit Mitte Juni wird in einer anthroposophisch ausgerichteten Gemeinschaft in der niederländischen Stadt Den Haag ein Masern-Ausbruch beobachtet. Augenblicklich sind mindestens 34 Erkrankungsfälle diagnostiziert. 2 Erkrankungsfälle sind in anderen Städten (Utrecht, Leidersdorp) aufgetreten, die jedoch mit dem Ursprungsausbruch epidemiologisch in Verbindung stehen. Eine genaue Infektionsquelle konnte nicht ermittelt werden. Der Indexfall trat am 17 Juni auf. Der Schüler besucht eine anthroposophisch ausgerichtete Schule mit mehr als 200 Schülern. Das Verschleppen und Auftreten in anderen Städten zeigt die Ausbreitungspotential der Erkrankung. Grundsätzlich sollte jeder einen Masern-Immunschutz aufweisen. Reisende in die Niederlande sollten die Reise zum Anlass nehmen, ihren Immunschutz gegen Masern zu überprüfen (ProMED; 1. August 2008).
Anaplasmose in KanadaIn der kanadischen Provinz Alberta ist erstmals ein Fall von Anaplasmose (Humane Granulozytäre Ehrlichiose) diagnostiziert worden. Der Erreger der Erkrankung, Anaplasma phagocytophilum, wird von Zecken übertragen. Der 82jährige Patient war mit Fieber, einer Erhöhung der Leberenzyme und des Serumkreatinins sowie Blutbild-Veränderungen (Leukozytopenie, Thrombozytopenie) in verwirrtem Zustand in ein Krankenhaus eingewiesen worden. Die am Patienten gefundenen saugenden Zecken wiesen den Weg zur Diagnose. Die Diagnose wurde mittels der Polymerase-Kettenreaktion gestellt. Der Patient hatte seit Jahren die Stadt Calgary nicht mehr verlassen. Die Zecken waren vermutlich bei Spaziergängen in Stadtparks erworben worden. Reisende sollten daher in der gesamten Region Maßnahmen zum Schutz vor Zeckenstichen (Expositionsprophylaxe) durchführen. Bei Auftreten von Fieber mit Blutbild- und Leberenzym-Veränderungen bei Reiserückkehrern aus Alberta sollte eine Anaplasmose ausgeschlossen werden (ProMED, 31. Juli 2008).