KW 30 / 2008: Epidemiologische Informationen

Trichinose in ArgentinienIn der argentinischen Provinz Santa Fe sind mindestens 20 Menschen mit Symptomen einer Trichinose in Krankenhäuser eingewiesen worden. Betroffen ist insbesondere die Stadt Canada de Gomez. Als Infektionsquelle wird eine Salami genannt, die abgepackt in einem Geschäft in der Stadt gekauft worden war. Der Ausbruch zeigt, dass diese Wurminfektion in Teilen (vermutlich) der Schweinepopulation vorhanden ist. Schweinefleisch, aber auch Fleisch aus anderen Quellen, sollte daher möglichst nur in ausreichend zubereitetem Zustand verzehrt werden (ProMED, 22. Juli 2008).
Krim-Kongo Hämorrhagisches Fieber in RusslandIn der Region Stavropol, im Süden des europäischen Teils Russlands, sind in diesem Jahr bereits mehr als 60 Fälle von Krim-Kongo Hämorrhagischem Fieber aufgetreten. Damit sind aktuell schon so viele Erkrankungen wie im gesamten Vorjahr diagnostiziert worden. Die Situation scheint sich in den letzten 2 Wochen deutlich zu verschlimmern. Rund ein Drittel der Erkrankungsfälle trat innerhalb der letzten 3 Wochen auf. Mehr als 9.000 Menschen hatten in der Region bisher einen Arzt aufgrund eines Zeckenstichs kontaktiert. In der Region Rostov, ebenfalls im Süden des europäischen Teils von Russland, sind in diesem Jahr mehr als 50 Erkrankungsfälle aufgetreten. Hier sind schon mehr als 4.000 Menschen mit Zeckenstichen bei Ärzten vorstellig geworden. Reisende in die Region von Stavropol und Rostov sollten Maßnahmen zum Schutz vor Zecken (Expositionsprophylaxe) durchführen (ProMED, 18./23. Juli 2008).
Yersiniose in RusslandSeit Anfang Juli sind in der Region der sibirischen Stadt Krasnojarsk sind mehr als 140 Kinder an Yersiniose erkrankt. In einem ersten Ausbruch waren Kinder aus einem Sommerferien-Camp erkrankt. In einer zweiten Welle waren nun mehr als 20 Kinder von einem Kindergarten erkrankt. Der Erreger, Yersinia pseudotuberculosis, kommt bei Tieren, u.a. Nagetieren, Hasen, Kaninchen, Geflügel oder Waldtieren, vor. Die Symptomatik ähnelt häufig einer Appendizitis. Als Spätmanifestationen können Arthritis oder Erythema nodosum auftreten. Aufgrund der augenscheinlich erhöhten Aktivität des Erregers in (vermutlich) Nagetieren in Sibirien sollten Reisende Maßnahmen zum Schutz vor direktem und indirektem Kontakt mit Nagetieren ergreifen (ProMED, 18. Juli 2008).
Masern in ItalienSeit September des letzten Jahres wird in Teilen Italiens ein Masern-Ausbruch beobachtet. Betroffen ist insbesondere die Region Piemont mit rund 50% der aufgetretenen Erkrankungen, gefolgt von der Lombardei, der Toskana, Emilia Romana und Veneto. Insgesamt ist von rund 2000 Fällen die Rede. Betroffen sind überwiegend Personen der Altersgruppe von 17 bis 44 Jahre. Mehr als 90% der Erkrankten sind ungeimpft. Rund 7% der Erkrankten haben eine Impfung und etwa 1% der Erkrankten weist 2 Impfungen auf. Reisende nach Italien und insbesondere in die genannten Provinzen sollten über einen ausreichend Immunschutz gegen Masern verfügen (ProMED, 19. Juli 2008).
Chikungunya Fieber auf BaliAuf Bali sind innerhalb der letzten 2 Wochen mindestens 20 Fälle von Chikungunya Fieber aufgetreten. Es handelt sich um die ersten bekannten Fälle von Chikungunya Fieber auf Bali im aktuellen Ausbruchsgeschehen. Damit breitet sich diese durch Stechmücken übertragene Infektion immer weiter im südostasiatischen Raum aus. Überträger sind Stechmücken der Gattung Aedes, vermutlich in erster Linie Aedes aegypti. Diese Stechmückenart ist auch während des Tages aktiv. Bali zählt zu den beliebtesten Touristenregionen Südost-Asiens. Reisende dorthin sollten über das aktuell erhöhte Infektionsrisiko informiert werden und ganztägig Maßnahmen zum individuellen Schutz vor Stechmückenstichen durchführen (ProMED, 20. Juli 2008).
Salmonellose in den USAIn der überwiegenden Zahl der US-Bundesstaaten wird seit rund 2 Monaten ein Ausbruch mit Salmonella enterica Serotyp Saint Paul beobachtet. Insgesamt konnte dieser Erreger schon bei mehr als 1.200 Patienten nachgewiesen werden. Während bisher insbesondere Tomaten als Infektionsquelle diskutiert wurden, konnte nun die eigentliche Infektionsquelle ausfindig gemacht werden. Der Erreger wurde in einer bestimmten Form von Pfeffer (Jalepeno Pfeffer) nachgewiesen werden, der in Mexiko angebaut und zur Verpackung in eine texanische Firma versandt wurde. Die Behörden vermuten nun in diesem Pfeffer die eigentliche Infektionsquelle. Die Untersuchungen dauern nun seit rund 2 Monaten an. Reisende in die USA sollten aktuell bis zur endgültigen Klärung den genannten Pfeffer nicht verwenden (ProMED, 22. Juli 2008).
Dengue Fieber in Australien aus BaliSeit Mai dieses Jahres konnte bei 4 Reiserückkehrern aus Bali in Australien (Queensland) ein Dengue Fieber diagnostiziert werden. Stechmücken-Übertragene Infektionen bei Reiserückkehrern sind immer ein Zeichen einer verstärkten Aktivität im Land, aus dem die Reisenden zurückkehrten. Deshalb ist neben einem beginnenden Chikungunya Fieber-Ausbruch auch von einer erhöhten Dengue Virus-Aktivität auszugehen. Beide Viren werden von denselben Stechmücken der Gattung Aedes übertragen. Die Anwendung von Maßnahmen zur individuellen Stechmücken-Expositionsprophylaxe verringert das Risiko einer Infektion für beide Virusinfektionen (ProMED, 22. Juli 2008).
Dengue Fieber in BangladeschIn der Hauptstadt von Bangladesch, Dhaka, sind in den letzten Tagen mindestens 6 Patienten mit Dengue Fieber in unterschiedliche Krankenhäuser eingeliefert worden. Damit steigt die Zahl der diagnostizierten Fälle auf mehr als 20 an. Die Erkrankungen traten in verschiedenen Teilen der Stadt auf, so dass von einer größeren Verbreitung der erhöhten Virusaktivität auszugehen ist. Reisende nach Dhaka und in die angrenzenden Regionen sollten eine ganztägige individuelle Stechmücken-Expositionsprophylaxe durchführen (ProMED, 22. Juli 2008).
Dengue Fieber in PakistanIn der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind innerhalb von 24 Stunden 2 Menschen mit Dengue Fieber in ein Krankenhaus eingewiesen worden. Es handelt sich bei beiden Patienten um Soldaten, die aus derselben Kaserne stammen. Das Auftreten der beiden Fälle führte bei den Gesundheitsbehörden zu Befürchtungen vor einem Dengue Fieber-Ausbruch in der Hauptstadt und es wurden nun Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet. Die Situation in der Hauptstadt ist aktuell unklar, jedoch werden insbesondere im Süden des Landes immer wieder Dengue Fieber-Ausbrüche auftreten. Reisende nach Pakistan, auch in die Hauptstadt, sollten über die Situation informiert werden und ggf. eine individuelle Stechmücken-Expositionsprophylaxe durchführen (ProMED, 22. Juli 2008).
Tularämie in RusslandIn der Region der russischen Hauptstadt Moskau ist der erste Fall von Tularämie in diesem Jahr aufgetreten. Es handelt sich um eine ulzeroglanduläre Form. Der Patient wird in einem Krankenhaus behandelt. Die Infektion erfolgte während des Fischens und Pilzesammelns in der Umgebung Moskaus. Der genaue Übertragungsweg wurde nicht mitgeteilt, jedoch sind Insektenstiche, Kontakt mit kontaminiertem Wasser oder mit Nagetieren (Hasenartige) denkbar. Große Teile des europäischen Teils von Russland gelten als endemisch für Tularämie. Reisende mit Aktivitäten in der Natur sollten Maßnahmen zum Schutz vor Insektenstichen durchführen und direkten Kontakt mit Nagetieren (z.B. im Rahmen von Jagdausflügen) vermeiden (ProMED, 23. Juli 2008).
Hämorrhagisches Fieber mit Renalem Syndrom in RusslandIn der russischen Region Tatarstan sind in diesem Jahr schon 165 Menschen am Hämorrhagischen Fieber mit Renalem Syndrom erkrankt. Ein Patient ist bisher verstorben. Damit wurden in diesem Jahr schon rund zwei Drittel der gesamten Erkrankungsfälle des letzten Jahres in der genannten Region beobachtet. Betroffen ist insbesondere die Umgebung der an der Wolga gelegenen Stadt Kasan. Hämorrhagisches Fieber mit Renalem Syndrom wird von Hantaviren (im europäischen Teil Russlands vermutlich Puumala-Virus) verursacht. Die Übertragung erfolgt durch Kontakt oder Einatmen von mit Nagetieren kontaminiertem Staub. Reisende in die ländlichen Regionen Russlands sollten Maßnahmen zum Schutz vor einer entsprechenden Exposition treffen (ProMED, 23. Juli 2008).
Hendra-Virus in AustralienIm Rahmen eines Ausbruchs mit Hendra-Virus auf einer Farm in Australien sind ein Tierarzt und die mit ihm arbeitende Krankenschwester an Hendra-Virus-Infektionen erkrankt. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden wird ihr Zustand als ernst bezeichnet. Die Infektion erfolgte vermutlich durch direkte Kontakte im Rahmen der Betreuung der erkrankten Pferde. Weitere 8 Personen, die mit den erkrankten Pferden in direkten Kontakt kamen, sind unter Beobachtung. Hendra-Virus wurde 1994 in Australien entdeckt. Es bildet mit dem Nipah Virus (Vorkommen in Südostasien) die Gattung Henipahvirus. Das natürliche Reservoir bilden Flughunde. Die Übertragung erfolgt in den meisten Fällen durch direkten Kontakt mit erkrankten Pferden und selten direkt durch Kontakt mit Ausscheidungen der Flughunde. Patienten können eine teilweise tödlich verlaufende ZNS-Infektion oder eine schwere (masern-ähnliche) Riesenzell-Pneumonie entwickeln. Das Risiko für Reisende ist als sehr gering einzuschätzen, solange Kontakte zu den Reservoirtieren und zu erkrankten Pferden vermieden werden (ProMED, 20. Juli 2008).
Hantavirus-Kardiopulmonales Syndrom in BrasilienIn der Region von Tangara da Serra im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso sind 2 Personen vermutlich an Hantavirus-Kardiopulmonalem Syndrom erkrankt. Die finale virologische Bestätig steht allerdings noch aus. Einer der beiden Patienten ist verstorben. Die lokalen Gesundheitsbehörden erklären dazu, dass das Risiko entsprechender Infektionen mit einsetzender Trockenheit deutlich ansteigt, da die das Virus übertragenden Nagetiere nun verstärkt menschliche Behausungen aufsuchen. Im Bundesstaat Mato Grosso konnten bisher 2 Hantaviren nachgewiesen werden: Laguna Negra-Virus (übertragen durch Calomys callosus) und Castelo dos Sonhos-Virus (übertragen durch Oligoryzomys moojeni). Die lokalen Gesundheitsbehörden warnen die Bevölkerung, Kontakte mit Nagetieren und ihren Exkrementen möglichst zu vermeiden (ProMED, 23. Juli 2008).
Tollwut in ArgentinienIn der nordöstlichen argentinischen Provinz Jujuy ist ein 8jähriges Kind an der Tollwut verstorben. Die Infektion erfolgte vermutlich im April durch den Biss eines infizierten streunenden Hundes. In der Provinz Jujuy wird seit 2006 eine deutlich erhöhte Tollwut-Aktivität beobachtet, die auch durch intensive Massenimpfungen bisher nicht eingedämmt werden konnte. Die Übertragung durch streunende Hunde wird als urbaner Übertragungstyp bezeichnet. Reisende in die genannte Region sollten jeden direkten Kontakt mit streunenden Hunden, insbesondere mit auffälligem, aggressiven Verhalten vermeiden. Im Fall eines direkten Kontakts mit Bissverletzung oder Schleimhaut-Kontamination sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden (ProMED, 25. Juli 2008).
Ciguatera-Toxin in der KaribikIn Teilen der Karibik und in den Küstenorten Floridas wird ein deutlicher Anstieg von Vergiftungen mit dem Ciguatera-Toxin beobachtet. Das Toxin wird durch Genuss bestimmter Raubfische (u.a. Grouper, Anchovies, Barracudas u.a.) übertragen. Eigentliche Bildner des Toxins sind kleine Algen. Das Toxin reichert sich über die Nahrungskette in den Raubfischen an, so dass ausreichende Konzentrationen für die Entwicklung einer Symptomatik auftreten. Es handelt sich um eine der häufigsten Meerestiervergiftungen überhaupt. Die klinische Symptomatik beginnt meist einige Stunden nach dem Verzehr des Fisches mit Taubheitsgefühl, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Charakteristisch ist die (jedoch nicht immer vorhandene) Temperaturumkehr. Ciguatera-Toxin ist temperaturstabil. Gegarte oder gegrillte Fische enthalten weiterhin aktives Toxin. Reisende sollten augenblicklich in der genannten Region auf den Verzehr entsprechender Fische verzichten.
Östliche Pferdeenzephalitis in FloridaBeim schwersten Ausbruch der Östlichen Pferdeenzephalitis in Florida seit Jahren sind bisher mehr als 50 Pferde an der Infektion erkrankt und verstorben. Diese hohen Erkrankungszahlen deuten auf eine hohe Aktivität des Virus in Stechmücken hin. Bisher gibt es keine menschlichen Erkrankungsfälle in Florida, jedoch einen Fall im Bundesstaat Alabama. Das Infektionsrisiko für Menschen kann durch einen Übertritt des Virus von weitgehend ornithophilen auf anthropophile Stechmückenarten rasch ansteigen. Die Östliche Pferdeenzephalitis gilt als die gefährlichste Form der amerikanischen Pferdeenzephalitiden mit Letalitätsraten von mehr als 50%. Reisende in die genannten Regionen im Südwesten der USA sollten Maßnahmen zum Schutz vor Stechmückenstichen (individuelle Expositionsprophylaxe) durchführen (ProMED, 24. Juli 2008).
Japan Enzephalitis in IndienIm indischen Bundesstaat Uttar Pradesh sind mehr als 300 Menschen an einer Enzephalitis erkrankt. Mindestens 76 Patienten sind verstorben. Bisher konnte nur bei einem kleinen Teil der Patienten die Japanische Enzephalitis als Ursache nachgewiesen werden, jedoch ist davon auszugehen, dass zumindest die meisten der schweren Erkrankungsfälle durch diese durch Stechmücken übertragene Virusinfektion hervorgerufen wurden. Im genannten Bundesstaat werden intensive Maßnahmen zur Durchimpfung der Bevölkerung unternommen, jedoch weiterhin mit nicht ausreichenden Erfolgen, wie das jährlich epidemische Auftreten zeigt. Reisende in ländliche Regionen in Uttar Pradesh sollten aufgrund der augenblicklich erhöhten Aktivität einen ganztägigen individuellen Stechmückenschutz durchführen und bei erhöhtem Expositionsrisiko eine Impfung vor Reiseantritt durchführen (ProMED, 24. Juli 2008).
Diphtherie in der UkraineIn der Region Donezk im Osten des Landes wird eine erhöhte Diphtherie-Aktivität beschrieben. Bisher sind 7 Fälle von Diphtherie aufgetreten, bei mindestens 8 weiteren Personen konnten Toxinbildende Diphtherie-Bakterien aus dem Rachen isoliert werden (Trägertum). Nach Angaben der ukrainischen Gesundheitsbehörden ist das epidemische Auftreten der Diphtherie die Folge des in der Bevölkerung abnehmenden Immunschutzes durch die nicht mehr durchgeführte regelmäßige Impfung, bzw. Auffrischung. Alle Reisenden in die Ukraine und auch in die anderen unabhängigen Staaten der ehemaligen Sowjetunion sollten eine ausreichenden Immunschutz gegen Diphtherie aufweisen (ProMED, 23. Juli 2008).
Lyme Borreliose in der UkraineNach Angaben der lokalen ukrainischen Gesundheitsbehörden ist in der Region von Donezk ein deutlicher Anstieg der menschlichen Erkrankungsfälle von Lyme Borreliose um 77% im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Jedoch wird auch in allen anderen Distrikten der Ukraine die Lyme Borreliose mit ansteigender Tendenz beobachtet. Genaue Erkrankungszahlen sind nicht verfügbar, jedoch sollten Reisende in die Ukraine mit Aktivitäten in der Natur mit dem möglichen Risiko eines Kontakts mit Zecken entsprechende Schutzmaßnahmen (z.B. lange, eng anliegende Kleidung, imprägnierte Kleidung) durchführen. Weiterhin muss nach jeder potentiellen Exposition der Körper auf Zecken abgesucht werden. Die Situation der ebenfalls durch Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitis in der Ukraine ist bisher unklar. Reisende sollten daher einen Impfschutz gegen diese Erkrankung aufweisen (ProMED, 23. Juli 2008).
Milzbrand in GeorgienIm Distrikt Zestafonsky, im Westen Georgiens, sind innerhalb eines Monats 4 Menschen an Milzbrand erkrankt. Die Gesundheitsbehörden sprechen von einer lebensbedrohlichen Form des Milzbrands nach dem Verzehr von Fleisch erkrankter Rinder. Damit ist von der Form des Darm-Milzbrands auszugehen. In den letzten Jahren wurden in Georgien jeweils zwischen 20 und mehr als 50 Milzbrand-Fällen beim Menschen berichtet. Damit ist von einer hohen endemischen Aktivität des Erregers in den Tierbeständen des Landes und einem nicht funktionierendem Veterinär-Kontrollsystem auszugehen. Reisende in die Ukraine sollten daher ausschließlich gut durchgegartes Fleisch verzehren und jeden direkten Kontakt zu Haustieren oder deren Kadavern vermeiden (ProMED, 24. Juli 2008).